Der Unterschied zwischen einem Videografen und einem Kameramann liegt vor allem im Umfang der Aufgabenbereiche:
Ein Videograf übernimmt in der Regel die komplette Videoproduktion – von der Konzeption und Planung über die Aufnahme bis hin zu Schnitt, Vertonung und Nachbearbeitung. Videografen arbeiten meist eigenständig oder in kleinen Teams und sind dein zentraler Ansprechpartner für alle Schritte eines Videoprojekts, etwa bei Unternehmensfilmen, Events oder Social-Media-Clips
Ein Kameramann (oder Kamerafrau) hingegen ist vor allem für die Kameraführung und Bildgestaltung während der Produktion zuständig. Er oder sie arbeitet häufig im Team, etwa bei größeren Filmproduktionen, und setzt dabei die Vorgaben von Regie oder Produktion um. Die Aufgaben beschränken sich meist auf die technische und künstlerische Arbeit an der Kamera, nicht aber auf den gesamten Produktionsprozess
Kurz gesagt:
Ein Videograf begleitet dein Projekt von der Idee bis zum fertigen Film, während ein Kameramann vor allem für die Bildaufnahme am Set verantwortlich ist.